Bernd Scheurich betreut Unter- und Mittelfranken

Die Güttler GmbH strukturiert ihren Vertrieb in Unterfranken und Teilen von Mittelfranken neu. Bisher hatte Hans Enser die Interessen des süddeutschen Herstellers für Bodenbearbeitungsgeräte und Grünlandtechnik vertreten. Enser übergibt die Gebietsbetreuung an seinen Nachfolger Bernd Scheurich aus dem Hause Güttler. Damit ist Scheurich als Angestellter des Werks auch direkt der Geschäftsleitung in Kirchheim / Teck unterstellt.

Der engagierte Vertriebsspezialist, ein ausgebildeter Landmaschinenmechaniker, sammelte bereits über drei Jahre umfangreiche Produkterfahrung durch seine Tätigkeit in der Güttler-Zentrale. Dort beriet er Kunden und betreute Vorführungen.

Der 29-jährige Gebietsverantwortliche war zuvor im Vertrieb verschiedener technischer Produkte tätig. Bereits seit seiner Kindheit ist er mit der Landwirtschaft fest verwurzelt. Durch seinen Standort im Raum Miltenberg sorgt der engagierte Werksbeauftragte für eine optimale Beratung von Handel und Endkunden in seinem neuen Gebiet.

Kontakt zu Bernd Scheurich:

Mobil +49-151-58 00 63 91
E-Mail: bernd.scheurich@guettler.de
D-63930 Neunkirchen


Bernd Scheurich ist neuer Gebietsvertreter von Güttler in Unterfranken und Teilen Mittelfrankens.







Sebastian Weitzmann betreut westliches Niedersachsen

Die Güttler GmbH strukturiert ihren Vertrieb im westlichen Niedersachsen neu. Bisher hatte Jürgen Borwieck die Interessen des süddeutschen Herstellers für Bodenbearbeitungsgeräte und Grünlandtechnik vertreten. Borwieck übergibt die Gebietsbetreuung altershalber an seinen Nachfolger Sebastian Weitzmann aus dem Hause Güttler. Damit ist Weitzmann als Angestellter des Werks auch direkt der Geschäftsleitung in Kirchheim/Teck unterstellt.

Der 27-jährige Vertriebsspezialist, ein ausgebildeter Landmaschinenmechaniker und Kaufmann, sammelte bereits umfangreiche Erfahrungen bei der Vermarktung von Landtechnik. Seit seiner Jugend pflegt er einen engen Kontakt zu Lohnunternehmen und der praktischen Landwirtschaft. Durch seinen Standort Bohmte-Hunteburg, nördlich von Osnabrück, sorgt der engagierte Werksbeauftragte für eine optimale Beratung von Handel und Endkunden in seinem neuen Gebiet.

Kontakt zu Sebastian Weitzmann:

Mobil +49-151-46 15 11 58
E-Mail: sebastian.weitzmann@guettler.de
D-49163 Bohmte-Hunteburg


Sebastian Weitzmann ist neuer Gebietsvertreter von Güttler im westlichen Niedersachsen.








(Pressenotiz aus Top agrar-Internet)








(Pressenotiz aus dzz - Ausgabe Nr.1 Januar 2011)








(Pressenotiz aus Allgäuer Bauernblatt - Ausgabe 28 vom 12. Juli 2012)








(Pressenotiz aus Land & Forst - Ausgabe 16/2012)








(Pressenotiz aus Eilbote - Ausgabe 16/2012)









Quelle: Maschinenring Vorarlberg
































Veröffentlichung: Unser Allgäu BLW 26, Seite 3








Veröffentlichung: Unser Allgäu BLW 14, Seite 4















„Die besten Ideen kommen mir beim Rasieren"

Fritz Güttler aus Weilheim erhält Anerkennungsurkunde bei Artur-Fischer-Erfinderpreis des Landes

Baden-Württemberg versteht sich als Land der Tüftler und Erfinder. Fritz Güttler aus Weilheim ist einer von ihnen. Gestern bekam der 87-Jährige zum Abschluss der sechsten Runde des Artur-Fischer-Erfinderpreises in Stuttgart eine Anerkennungsurkunde verliehen.

ANKE KIRSAMMER


Innovationen am laufenden Band



Fritz Güttler, der Erfinder der bekannten Güttlerwalze, gehen die Ideen nicht aus. Mehr als 70 Patente besitzt er. Jetzt wurde ihm die Anerkennungsurkunde des Artur-Fischer-Erfinderpreises für ein neues Säscharkonzept verliehen.

Foto: Jean-Luc Jacques

Weilheim. „Es ist wie eine Krankheit", sagt Fritz Güttler schmunzelnd über seinen Hang, ständig über Ideen zu brüten, die die Landtechnik voranbringen. Der Weilheimer ist im Besitz von mehr als 70 Patenten. 10 2009 004 767 B4 lautet die Nummer für das jetzt ausgezeichnete Säschar-Modul für Direktsaat. Die Kennzeichnung kommt dem 87-Jährigen genauso leicht über die Lippen wie die Patentnummer des Vorgängermodells. Nach wie vor lebt der Hochbetagte seinen Beruf. Abgesehen vom Sonntag verbringt er täglich acht bis neun Stunden im Keller an seinem Schreibtisch oder am Reißbrett. Einen Computer sucht man in dem Büro vergebens. Gearbeitet wird mit Blei- oder Tuschestift. „Die besten Idee kommen mir aber nicht hier, sondern im Bad - vor allem beim Rasieren", sagt der Weilheimer in fränkischem Dialekt, der seine Wurzeln verrät.

Im Wettbewerb für private Erfinder zählte Güttler unter 47 Einsendern zu den zehn Nominierten. Gestern Abend erfuhren die Teilnehmer im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, wer zu den drei Gewinnern der mit insgesamt 32 000 Euro dotierten Hauptpreise gehört. Der Artur-Fischer-Erfinderpreis wird seit 2001 alle zwei Jahre verliehen. „Ohne die richtigen Erfindungen können wir unsere Probleme nicht lösen", bekräftigte Namensgeber und Mitstifter Professor Artur Fischer, der gemeinsam mit Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung, die Preise und Anerkennungen überreichte, nachdem Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid über Innovation und Erfindergeist gesprochen hatte. Der Bogen der eingereichten Ideen spannte sich von einer neuartigen Zahnspange über effektive, ökologische Energiegewinnung und Verpackungslösungen bis zur computergesteuerten Katzenklappe.

„Stolz ist nicht das richtige Wort. Nein, ich freue mich einfach über die Anerkennung", so Fritz Güttler. Das von ihm erfundene Säschar-Modul für Direktsaat bietet unter anderem den Vorteil, dass man damit auf Pflügen und Eggen verzichten kann, erklärt der Tüftler. Weitere Pluspunkte sind eine verminderte Bodenerosion, das Einsparen von Kraftstoff und die damit verbundene Reduzierung des CO2-Ausstoßes. „Bisher gab es nur neuseeländische Modelle als Schlepperanhänger, die mehr als fünf Tonnen wiegen und Investitionen von rund 350 000 Euro voraussetzen", weiß Güttler. „Mein Modul eignet sich auch für kleinere Betriebe." Der Trick: Konventionelle Sämaschinen und Düngeeinrichtungen können mit geringem Aufwand mit den Modulen ausgestattet werden. Derzeit wird der Prototyp gebaut.

Während die Säschar-Module unabhängig voneinander arbeiten, sind die Erfindungen Güttlers eng verzahnt mit der in der Kirchheimer Bohnau ansässigen gleichnamigen Firma. 1981 von Fritz Güttler gegründet, liegt die Geschäftsführung des Betriebes längst in den Händen seines Sohnes Hans Güttler.

Bevor Fritz Güttler den Sprung in die Selbstständigkeit wagte, arbeitete er erst im Außendienst der BayWa und kurbelte den Absatz von Melkmaschinen an. Ebenso erfolgreich war er im Anschluss als Verkaufsförderer und später als Verkaufsleiter für die Weilheimer Firma Landmaschinen Rau tätig. Jahre als freischaffender „Künstler" folgten, in denen der Agraringenieur technische Entwicklungen vorantrieb. In diese Zeit fällt auch die Erfindung der Prismenwalze. „Sie ist heute noch ein Kernprodukt der Güttler GmbH", sagt der Senior, der zwei Vorzüge seiner den Boden auflockernden „Duplex" in dürren Worten anpreist: „Unten fein, oben grob." Die an große Kronkorken erinnernden Scheiben bewähren sich auch bei feuchten, klebrigen Böden.

Der Hang zur Landtechnik war Fritz Güttler in die Wiege gelegt. 1781 hatte ein Vorfahre den Hof in Untermelsendorf bei Bamberg gekauft, auf dem Fritz Güttler 1924 das Licht der Welt erblickte. „Ich habe noch mit Pferden gepflügt, geeggt und gesät", erzählt er aus Kindertagen. Früh hatte der Vater schon mit Sämaschinen gearbeitet, was den achtjährigen Sohn darauf brachte, einen Pflug zu bauen, mit dem sich der Sandhaufen im Garten prächtig bearbeiten ließ.

Die Ideen gingen dem Tüftler auch später nicht aus: „Auf Geschäftsreisen habe ich mich immer geärgert, dass die Handtücher so schmutzig waren", sagt Fritz Güttler. Kurzerhand erfand er einen Handtuchwaschautomat, der mit Ultraschall arbeitete. Doch leider fand sich kein Produzent für das Gerät. „Zwei Jahre später hing ein ähnliches Modell im Hotel in Paris", so der Erfinder. „Gefertigt hatten es Japaner."


Original Artikel


Quelle: Teckbote - Lokale Wirtschaft (Donnerstag, 7. Juli 2011)





















Deutschen Zuckerrüben Zeitung
April 2010








Auszug aus Landpost Nr. 40 - 9.10.2010








Fendt-SaatenUnion - Feldtag
2.9.2010





















Karpfhamer Fest 2010
26.8.2010-31.8.2010

















Quelle: Auszug Eilbote Ausgabe 27/2010 vom 08. Juli 2010










LOP Landwirtschaft ohne Pflug
6-2010








Neue Landwirtschaft
Magazin für Agrarmanager

5-2010








top agrar
Das Magazin für moderne Landwirtschaft

Dezember 2009








LZ Rheinland, Nr. 45
vom 5. November 2009








BWagrar
Landwirtschaftliches Wochenblatt

44/2009








Profi 3/2010








Farmers Guardian
January 2010








Farmers Weekly
February 2010








Neue Landwirtschaft
2-2010








Neue Landwirtschaft
12-2009








AgroMash Budapest




















Babolna - Ungarn














22.06.2009:
12. Feldtag Kleinallmerspann


auf dem Betrieb von Harald Blumenstock in 74592 Kirchberg-Kleinallmerspann. Veranstalter: Deutsche Saatveredelung DSV/Rapool, BASF AG und K+S Nitrogen. Morgends waren die Schüler der Berufsschule 2. und 3. Lehrjahr und Landbauschule Rind und Schwein eingeladen. Abends gab es eine Technikvorführung auf Grünland der Firma Güttler GmbH mit dem GreenMaster 7,70 Meter, eine Feldführung der DSV, BASF AG und K+S Nitrogen und einen Kurzvortrag von Herrn Hans Güttler - Güttler GmbH.






















3. Internationaler Grünlandtag
in Kyllburgweiler/ Steinborn

vom 13.-14.06.2009

Wir haben auf dem Stand der Firma Servatius & Ehlenz GmbH aus 54636 Rittersdorf ausgestellt und unseren GreenMaster 6,40 Meter vorgeführt. Es war eine "europäische" Veranstaltung mit vielen Besuchern aus Deutschland, Luxemburg, Belgien und Nordfrankreich (Elsaß-Lothringen).


















Cereal 10.- 11.06.2009
in England


Unser Importeur für Großbritannien, die Firma WOX Agri Services LTD. aus Morpeth Northumberland NE61 6NQ, stellte eine große Auswahl unserer Maschinen auf dem Ausstellungsgelände aus.


















Wir haben ausgestellt
auf der SIMA 2009 - McConnel mit Güttler Prismenwalze Simplex.








LAMMA Show
Januar 2009
in Newark on Trent
Lincolnshire
Groß Britannien


Die erste und wichtigste Ausstellung im Neuen Jahr in Groß-Britannien:

LAMMA Show am 20. und 21. Januar 2009 in Newark on Trent, Lincolnshire, Groß-Britannien.

Erstmals in 1981 organisiert, ist diese Show größer und größer geworden. Sie findet traditionell im Januar statt und ist somit der erste Höhepunkt im Jahr. Etwa 50.000 Besucher an zwei Tagen belegen dies deutlich.

Unser Importeur für Groß-Britannien, Wox Agri Services Ltd., nimmt seit langen Jahren regelmäßig teil.

www.lammashow.co.uk












 



Tag der Offenen Tür 2009

Trotz frostiger Temperaturen und eines scharfen, kalten Windes war der Tag der Offnen Tür sehr gut besucht, besonders am Sonntag drängten sich die Leute. Im Freigelände hielt man es, aufgrund der ungemütlichen Witterungsverhältnisse, nur kurze Zeit aus. Die regelmäßigen Vorträge zu den Themen "Grünland-Verbesserung" und "Bodenbearbeitung" kamen sehr gut an. Im Durchschnitt kamen die Besucher aus guten 120 km im Umkreis, die weiteste Anreise hatten Besucher aus dem Raum Bamberg bzw. aus dem Raum Mainz.
























Wildäcker anlegen

Besonders in Revieren mit geringem natürlichen Äsungsangebot kommt der Anlage und der Unterhaltung von Wildäsungsflächen eine grosse Bedeutung zu. Durch die Aussetzung der Stilllegung und den damit verbundenen Umbruch vieler Flächen fürfte es in vielen Gebieten schwieriger werden, Wildäcker anzulegen. Umso ist nun die Jägerschaft gefragt, in Verbindung mit den Grundeigentümern nach entsprechenden Ersatz zu suchen.

Für eine Neuanlage gilt, ähnlich wie im "normalen" Ackerbau, zunächst die jeweiligen Standortverhältnisse wie Höhenlage, Bodenart und eventuelle Beschattung bei der Pflanzenauswahl zu berücksichtigen. Bei bestehenden Wildäsungsflächen ist im einzel Fall zu entscheiden, ob diese unbearbeitet bleiben können oder eine Neueinsaat ratsam erscheint. Nach eine mehrjährigen Nutzung, längeren Schneelagen, bei starkem Unkrautdruck oder erheblichen Wildverbiss kann ein Umbruch erforderlich sein. Verfügt der Jagdpächter nicht selbst über die entsprechenden Kenntnisse, sollte er im Zweifelsfall einen ortsansässigen Landwirt zu Rate ziehen. Dieser kann auch bei eventuell erforderlichen Düngemassnahmen behilflich sein.

Für die Bestellung von Wildäsungsflächen bieten verchiedene Saatgutfirmen mittlerweile zahlreiche Fertigmischungen an, die unter Beachtung der jeweiligen Dünge- und Anbauhinweise fast immer ein zufriedenstellendes Ergebnis liefern und auf die vorkommenden Wildarten und den gewünschten Asungszeitraum abgestimmt werden kann.

Handelt es sich beispielsweise um ein reines Niederwildrevier im Münsterland, sollten eher Pflanzen wie verschiedene Kohlarten, Rohrglanzgras oder Sonnenblumen gewählt werden, die insbesondere dem Flugwild neben Äsung ausreichende Deckungsmöglichkeiten bieten. Bei Wildackerflächen im Mittelgebirge wird in der Regel mehr Wert auf hochwertige Äsung, beispielsweise durch den Anbau schmackhafter Kleearten oder Getreide, gelegt.


Bei abgetrockenem Boden können Wildäcker angelegt werden.







Pressetext zum Feldtag Fendt-Saaten Union, Wadenbrunn, zum Karpfhamer Fest/Rottalschau und zum ZLF in München

Kosten und Sprit sparen!

Arbeitsgänge, teuren Diesel und Kosten einsparen

Eine Säkombination aus Kreiselegge und Drillmaschine erfordert in der Regel entsprechenden Frontballast am Schlepper.



Um die Lenksicherheit auf der Straße und beim Wenden (Hanglagen!) zu gewährleisten, kann das Frontgewicht eigentlich nicht schwer genug sein. Andererseits führt das aber dazu, daß der Schlepper bei der Arbeit kopflastig wird. D.h. die Vorderräder sinken tief ein. Um diese Spur anschließend wieder eben zu bekommen, muss die Kreiselegge eigentlich zu tief arbeiten. Dies bedeutet unnötigen Verschleiß und Kraftbedarf. Auf schweren Böden führt die stark belastete Vorderachse außerdem zu einer ständigen Stoßbelastung für den Schlepperfahrer.



Ein Frontgerät von Güttler ist hier die günstigere Lösung:
Auf der Anwand und beim Straßentransport stellt das Frontgerät den notwendigen Frontballast und führt zu ausgeglichenen Achslasten und sicherem Lenkverhalten. Während der Arbeit, im Feld, rollt der Schlepper unbelastet auf einer eingeebneten und rückverfestigten Fahrbahn mit minimalen Spuren, die Kreiselegge kann flacher und effektiver arbeiten. Trotz Frontgerät wird also unter dem Strich nicht mehr Motorleistung abverlangt. Steht genug Motorleistung zu Verfügung, so kann wegen der Vorarbeit, die das Frontgerät leistet, schneller gefahren werden, ohne daß dadurch die Arbeitsqualität leidet. Man schont also nicht nur den Boden, den Schlepper und die eigene Gesundheit, spart Arbeitsgänge und teuren Diesel, sondern kann auch die Flächenleistung steigern. Je schwerer die Bodenverhältnisse, desto deutlicher werden diese Effekte sichtbar. In extremen Jahren muss, gerade auf schweren Böden, die Bestellung in einem einzigen Arbeitsgang bewältigt werden. Hierbei ist ein gutes Frontgerät nicht nur eine Kostenbremse, sondern garantiert auch, daß schwere bindige Böden erfolgreich in einer Überfahrt bestellt werden können.



Firma Güttler bietet ein breites Programm an Frontgeräten von 1,5 bis 6 Meter. Die große Auswahl an verschiedenen Packertypen erlaubt es, für jeden Bedarf das richtige Gerät auszuwählen. Alle Geräte von Güttler sind nicht nur bei der Herbstbestellung, sondern auch im Frühjahr zu Mais , Zuckerrüben, etc. eine wertvolle Hilfe.








Neuheiten-Meldung ZLF 2008

Green Master 6 Meter Front-, Heck-Kombination

Bekanntermaßen bietet der Einsatz einer schweren Güttler-Walze auf Grünland folgende Vorteile:
- Hochgefrorene Grasnarben werden angedrückt
- Beste Bestockungsanregung, dichtere Grasnarbe
- Grassamen wird angewalzt, der Erfolg der Übersaat steht der bewährten Schlitzsaat in nichts nach.

Die aktuellen Rahmenbedingungen verlangen Flächenleistung, sei es im einzelbetrieblichen, noch mehr aber im überbetrieblichen Einsatz, so dass Arbeitsbreiten von 6 Metern zunehmend auch auf Grünland zum Standard werden.

Generell sind Walzen von 6 Metern Arbeitsbreite jedoch an Zugdeichseln geführte, angehängte Geräte, die, je nach Ausführung zwischen 2,5 und 3,5 Tonnen wiegen (auch Cambridgewalzen oder Glattwalzen wiegen in etwa dasselbe und sind angehängte Geräte mit Zugdeichsel). Unter Umständen ist das Fahrwerk einer solchen Walze gebremst, die Walze selbst muss jedoch während der Arbeit vom Schlepper gezogen und auch abgebremst werden.

In flachen Lagen kein Problem, in Steillagen verbietet sich jedoch der Einsatz solcher schweren, gezogener Geräte wegen der hohen Unfallgefahr:
- Versucht man mit so einem Gespann bergabwärts zu wenden, so wird der Schlepper von der schweren Walze geschoben, sobald der Schlepper beim Wenden schräg zur Walze steht, besteht hohe Unfallgefahr.
- Wenden bergaufwärts wird oft daran scheitern, dass der Schlepper, sobald er beim Wenden schräg zur Walze steht, zu viel Schlupf bekommt, und damit Narbenschäden verursacht.

Man wird also in Steillagen auf den vorteilhaften Einsatz einer Walze verzichten müssen.

Die Green-Master Front- Heck -Kombination 6 Meter bringt hier den Durchbruch:
Die Geräte werden nicht angehängt gefahren, sondern in der Dreipunkthydraulik angebaut.

Das bedeutet:
- Die Walze wird beim Wenden ausgehoben, sie belastet die Hinterachse des Schleppers, der Schlepper kann sicher bremsen
- Ausgewogene Gewichtsverteilung. Der Frontstriegel 6 Meter ist mit 1250 kg genau das passende Gegengewicht zur Walze beim Wenden. Es gibt kein Aufbäumen des Schleppers.
- Sollten "brenzlige" Situationen kommen, so genügt es, die Geräte leicht anzuheben und somit sofort Gewicht auf die Schlepperräder zu bekommen für bessere Traktion und sicheres Bremsen.

Die Einsatzerfahrungen zeigen, dass man so eine Kombination auch am "Ski-Hang" mit einem 100-PS-Schlepper (4-Zylinder) sicher und gefahrlos beherrschen kann.








Neuheiten-Meldung ZLF 2008

Mehr Erfolg bei der Grünland-Pflege mit dem Green Master-System von Güttler.

Herzstück des Green-Master Systems ist die, im Ackerbau bewährte, Güttler-Walze, die sich nun auch auf Grünland durchsetzt:

305 Prismenspitzen pro Quadratmeter sorgen nicht nur für eine Rückfestigung der Grasnarbe, sondern gleichzeitig auch für eine außergewöhnlich starke Bestockungsanregung und somit für dichtere Grasnarben. Große Arbeitsbreiten, ruhiger Lauf und schneller Straßentransport sichern hohe Flächenleistung (oft nur kurze Zeitspanne auf Grünland). Die sehr gute Bodenanpassung garantiert optimale Arbeit unter allen Bedingungen.

Zur Nachsaat werden vor der Walze breitwürfig Grassamen ausgebracht und angewalzt. Somit erzielt man guten Bodenschluss und sichere Aufgänge.
Wie Untersuchungen des Instituts für Grünlandwirtschaft Aulendorf, Dr. Elsässer zeigen, steht der Nachsaaterfolg der Schlitzsaat in nichts nach!
Zum Ausbringen der Saat wird entweder der bereits vorhandene Schneckenkornstreuer benutzt, oder es wird eine pneumatische Kleinsämaschine aufgebaut, die den Samen genau dosiert und bodennah und damit wind-unanfällig ausbringt.

Bei Bedarf kann ein robuster Striegel kombiniert werden, um ausreichend Luft für die Nachsaat zu schaffen. Die starken Striegelzinken kämmen auch dichten Filz von Gemeiner Rispe gründlich heraus.

Die Bausteine des Green Master-Systems (Walze, Sägerät und Striegel) können einzeln angeschafft und auch einzeln eingesetzt werden und passen sich somit flexibel an die jeweiligen Gegebenheiten an.

Für Steil-Lagen gibt es jetzt neu zum ZLF eine Ausführung mit 6 Metern Arbeitsbreite, bei der die Walze nicht als Anhängewalze mit Fahrwerk ausgeführt wird, sondern als Dreipunktgerät vom Schlepper getragen wird. Beim Wenden am Steilhang besteht somit keine Gefahr, dass die Walze den Schlepper weg schiebt. Der 6 Meter Striegel wird in der Schlepperfront angebaut und ist das Gegengewicht zur Walze am Heck. Beim Wenden ruhen alle Gewichte auf den Schlepper-Achsen, der Schlepper bremst sicher. Dadurch, sowie wegen der ausgewogenen Gewichtsverteilung, lassen sich auch 6 Meter Arbeitsbreite in Steillagen sicher von einem 100 PS Schlepper (4-Zylinder) beherrschen.

Beim Green Master handelt sich um ein Ganz-Jahres-Gerät, das auch vielseitig im Ackerbau Verwendung findet, was die Wirtschaftlichkeit zusätzlich erhöht. Das Gerät wird in Arbeitsbreiten von 3 bis 9,40 m gebaut.








BWagrar - 1 / 2008

Der Avant mit Simplex 45 cm Durchmesser in Grauguss ist eine mögliche Ausstattungsvariante des Frontpackers.

Foto: Güttler

Güttler

Walzen für Frontpacker

Die Frontpacker der Baureihe Avant von Güttler lassen sich mit verschiedenen Walzen ausrüsten. Die Simplex Prismenwalze mit 45 oder 56 cm Durchmesser ist dabei laut Hersteller auch auf feuchten Böden besonderss einsatzbar. Gefederte Ausräumer zwischen den Walzenringen halten sie zuverlässig frei. Nachdem die Ausräumer berührungslos arbeiten, gibt es auch bei klebrigen Böden kein Blockieren. Die Ausräumer zeigen minimalen Verschleiß und müssen auch nicht nachgestellt werden. Dieser Walzentyp hat sich seit Jahren mehr als 8000 bewährt. Drei Reihen robuste Federzinken ebnen die grobe Furche vor der Walze etwas ein, so dass die nachfolgende Walze effektiver arbeitet. Auch auf schweren Böden genügt mit Hilfe eines solchen Frontgeräts in der in der Regel ein einziger Arbeitsgang, ohne zusätsliche Motorleistung. - Güttler, Karl Arnold-Str. 10, 73230 Kirchheim/Teck.








Aus den Unternehmen

Rückverfestigung auch bei Mulchsaaten unerlässlich

Güttler. Bei der Saatbettbereitung zu Zuckerrüben ist die Rückverfestigung das zentrale Thema.
Im ersten ersten Augenblick ist dies bei der Mulchsaat weniger wichtig. Betriebe, die bereits seit längerer Zeit mit Mulchsaat arbeiten, mussten jedoch erfahren, dass man dabei oft tiefer bearbeiten muss, als eigentlich erwünscht ist, einfach um die Pflanzen massen unterzubringen.
Zur Rückfestigung hat sich Güttler Prismenwalzen in langen Jahren einen guten Namen gemacht, weil sie unter allen Umständen eine hervorragende Struktur im Saatbett hinterlässt.
Sie lässt sich jederzeit an allen marktgängigen Bodenverbeitungsgeräten nachrüsten. Mehrere Bauformen sowie unterschiedliche Materialien, wie z.B. bruchfester Sphäroguß oder ganz leichtes, strapazierfähoiges Synthetik Ultra stehen zur Verfügung, so dass sich die Walzen genau auf die jeweiligen Verhältnisse des Betriebes anpassen lassen.
Auf schweren Böden, vorallem wenn die Wintergare fehlt, ist es ratsamer, die Saatbettbereitung ohne Nachläufer durchzuführen. Unter solchen Verhältnissen ist es besser, den Boden flach aufzureissen und etwas ablüften zu lassen.
Das Saatbett soll nur soweit ablüften, dass der Boden bricht und nicht mehr plastisch verformt wird, er darf auf keinen Fall vollständig austrocknen. Zum passenden Zeitpunkt wird dann gedrillt mit einer Güttler selbsreinigenden Prismenwalze in Front, vor den Sägeräten. Der abgelüftete Boden lässt sich von der Frontwalze hervorragend krümeln und rückfestigen. Das nötige Keimwasser bleibt so erhalten. Man schafft ein hervorragendes Sattbett, ohne Schmierzonen und ohne Struckturschäden. Beim Wenden und auf der Straße ist die Walze der notwendige Ballast für die Vorderachse.



Die Walzen können wählweise für Front- oder Hechanbau verwendet werden. Dadurch bietet sich ganzjährig ein breites Einsatzfeld:

Zur Sattbettbereitung, zum Walzen vor odernach der Saat (im Herbst 2007 hat sich das Anwalzen von Wintersaaten sehr bewährt), zum Krustenbrechen oder zum Anwalzen hoch gefrorener Getreidebestände im zeitigen Frühjahr, bis hin zur Grünlandpflege und Nachsaat.







Pressetext Firma Güttler, Juni 2005

In 10 Jahren mehr als 10.000 Meter Simplex Prismenwalzen aus leichtem Synthetik Ultra Material!

Die Simplex Prismenwalzen von Güttler haben sich als Nachläufer zu Kreiseleggen, Grubbern oder Scheibeneggen seit mehr als 15 Jahren in erheblichen Stückzahlen bewährt (mehr als 7000 Stück).



Neben dem preisgünstigen Grauguß gibt es für steinreiche Böden auch bruchfesten Sphäroguß.

In den beiden Guß-Varianten sind die Simplex-Walzen bei 3 Metern Arbeitsbreite mit 480 kg in etwa 80 bis 100 kg schwerer als 500-er Zahnpackerwalzen. In leichtem Synthetik Ultra wiegt die Walze in dem leichten Synthetik Ultra bei 3 Metern etwa 260 kg und ist damit deutlich leichter als eine Zahnpackerwalze. In dem leichten Material ist die Simplex gewichtsmäßig vergleichbar mit einer schweren Stabwalze..

220 kg weniger an der Packerwalze bedeuten aufgrund der Hebelverhältnisse etwa 400 kg weniger Achslast hinten, gleichzeitig werden etwa 180 kg weniger Frontballast notwendig.



Anstelle des eingesparten Gewichts von 220 kg kann aber auch die Nutzlast im Saattank entsprechend erhöht werden.

Es ist daher nicht verwunderlich, daß das seit 1995 angebotene Synthetik Ultra, trotz des etwas höheren Preises, sehr starken Anklang findet. Die Landwirte schätzen an diesem strapazierfähigen Material nicht nur das geringere Gewicht, sondern auch, daß klebrige Böden aufgrund der Materialeigenschaften weit weniger anhaften. In diesen 10 Jahren wurden mehr als 70000 Walzenringe aus Synthetik Ultra verbaut, das bedeutet daß mehr als 10.000 Meter laufende Walzen aus diesem Material im Einsatz sind!



Bei Steinen weicht das Synthetik Ultra elastisch aus. Lediglich wenn extreme Verhältnisse vorliegen (sehr hoher Steinanteil oder scharfkantig, schneidende Steine) sollte dem bruchfesten Späroguß der Vorzug gegeben werden.

Nachdem die Walzen zum Anbau nicht verschweißt, sondern nur geklammert werden, lohnt sich auch die Nachrüstung älterer Kreiseleggen. Wird später eine neue Kreiselegge beschafft, so wird die Simplexwalze einfach an die neue Kreiselegge übernommen.



Die Simplex-Walze kann auch zwischen mehreren Arbeitsgeräten, wie Grubber und Kreiselegge oder Scheibenegge oder Kurz-Kombination umgeschraubt werden. Arbeitsbreiten sind möglich von 0,5 bis 6 Meter.

Hans Güttler








Neue Anhängewalzen von Güttler
mit sehr guter Bodenanpassung



Bodenanpassung Master 620

Firma Güttler stellt mit den Typen Master 620 und Master 770 zwei neue Anhängewalzen vor. Sie übernehmen die bereits, in den großen Arbeitsbreiten zwischen 8 und 12,40 Meter, bewährten Merkmale der Güttlerwalzen:

Anstatt der, in dieser Arbeitsbreite üblichen Aufteilung in 3 Sektionen, haben die neuen Typen von Güttler vier (bei 7,70 m auf Wunsch auch sechs) mittig, pendelnd aufgehängte Sektionen. Dies gewährleistet nicht nur eine außergewöhnliche Bodenanpassung, sondern auch eine weitgehende Unempfindlichkeit gegen Steine. Da die einzelnen Sektionen unabhängig voneinander großen Steinen ausweichen können und die Ringe äußerst robust, ohne Speichen, gestaltet sind, erübrigt sich Sphäroguß.

Die Anordnung aller Walzensektionen in einer Flucht ermöglicht Wenden auf engstem Raum, ohne daß es dabei zu schädlichem "Radieren" der Walze kommen kann. Gerade bei überbetrieblichem Einsatz auf oftmals kleinen Parzellen, ein große Erleichterung.

Beim Straßentransport erfolgt durch die ganz hinten angebrachte Laufachse eine Gewichtsverlagerung auf den Schlepper. Die Achslast der Walze bleibt so unter drei Tonnen, so daß auch mit kleineren Schleppern ein sicherer Straßentransport ohne Druckluftbremsanlage an der Walze gewährleistet ist. Die Walzen können daher bis zu Arbeitsbreiten von 9,40 Metern auch ohne Bremsachse den gesetzlichen Anforderungen genügen. Gerade bei überbetrieblichem Einsatz ein wichtiger Gesichtspunkt, denn zum einen hat nicht jeder Schlepper eine Druckluftbeschaffungsanlage, zum anderen verursacht eine Druckluftbremse nicht nur Anschaffungs- sondern auch laufende Unterhaltskosten.

Wird die Walze für längere Zeit abgestellt, so können dabei die Räder vollkommen entlastet werden, die Walze ruht nicht auf den Rädern, sondern auf den Gußringen.

Ackerbaulich hat sich das Ringprofil von Güttler anerkanntermaßen seit langen Jahren bewährt:

Die Walzen schaffen eine optimale Saatbettstruktur (unten fest - oben locker), was sowohl die Gefahr von Verschlämmungen als auch von Verwehungen drastisch reduziert. Güttlerwalzen können unbedenklich zu allen anfallenden Walzarbeiten herangezogen werden: Vom Anwalzen hochgefrorener Wintersaaten bis hin zum Walzen nach der Saat. Wie Untersuchungen zeigten, eignen sie sich auch sehr gut zur Grünlandpflege (Bestockungsanregung, Narbenverdichtung) sowie zur Nachsaat von Grünland. Bedingt durch den Selbstreinigungseffekt der Güttlerwalzen werden dabei nasse Stellen im Acker (an Waldrändern oder in Bodensenken) nicht gleich zum Problem.