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| GreenLand-Striegel von Güttler |
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Erfahrungsbericht von Endre Vörös u. Gábor Nagy, Werkmeister Hódagro A.G., Hódmezõvásárhely aus Ungarn |
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Erfahrungsbericht von Zoltán Horváth, Maschinenbauingenieur Bólyi Agrar A.G., Bóly aus Ungarn |
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Erfahrungsbericht von Béla Varga, agr. Unternehmer Baktüttõs aus Ungarn |
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Erfahrungsbericht von László Antal, agr. Unternehmer Füzesabony aus Ungarn |
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Erfahrungsbericht von József Nagy, technischer Leiter Agroméra GmbH, Érsekvadkert aus Ungarn |
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Erfahrungsbericht von László Kriston, Werkmeister Matyó Agrargenossenschaft, Mezõkövesd aus Ungarn |
| Besuch von H. Fricke am 7. 11. 2001 bei Lars Meier, 38539 Müden |
| Struktur-schonende Bearbeitung mit Prismenwalzen® |
| 3000 ha mit Duplex® Frontpacker |
| Erfahrungswerte beim Einsatz der Prismenwalze® aus Kunststoff |
| Dauerhaltbarkeit Prismenwalze® Master/Magnum |
| Walzen vor der Saat |
| Nachwalzen von Saaten |
| Auch zur Stoppelbearbeitung ideal! |
| Erfahrungsbericht von Kunde Pfetsch |
| Erfahrungsbericht von Kunde Cordes |
| Güttler-Räumspinne |
| Nachsaat von Grünland |
| GreenLand-Striegel von Güttler Hallo Kollegen, gestern eingesetzt, Kunde ist zufrieden, hätte nicht gedacht das der Striegel so gut anfasst, auch die Trittschäden der Kühe hat er einwandfrei behoben. |


| Erfahrungsbericht von Endre Vörös u. Gábor Nagy, Werkmeister, Hódagro A.G., Hódmezõvásárhely aus Ungarn "In der Saatbettvorbereitung für den Herbst taucht als neues technologisches Element der Feldmeister auf, wodurch wir eine allgemeine Saatbettvorbereitung verwirklichen konnten. Das Herbstgetreide wird dabei sehr gleichmäßig, weil die Güttler-Walze die gute Kapillarität des Bodens gewährleistet, mit einem unten festen und oben lockeren Saatbett, was die perfekte Saatguteinbettung ermöglicht. Außerdem haben wir beim Betrieb die Güttler-Walze mit einer IH-Schwerscheibenegge in Kombination verwenden. So konnten wir mit Hilfe der Walze nach dem Umbau der Scheibenegge einen Arbeitsgang einsparen. Bei einem schlechtem Saatbett (schlechte Sameneinbettung, es liegt zu viel Saatgut auf der Erde) konnten wir mit der Walze das an der Oberfläche liegende Saatgut in den Boden einbringen und bedecken." |
| Erfahrungsbericht von Zoltán Horváth, Maschinenbauingenieur, Bólyi Agrar A.G., Bóly aus Ungarn "Im Vergleich zur seither verwendeten Ringel-Walze: die Erde sieht nach der Ringel-Walze besser aus, aber nach der Güttler-Walze ist die Bodenstruktur wesentlich besser. Ganz besonders zeigte sich eine Besserung bei Zuckerrüben (1563 ha): das Saatbett ist in der notwendigen Tiefe von 4cm fest, darüber aber locker und verkrustet nicht so schnell. Wir haben die Walze auch hinter einer Rába IH 10-770 Schwerscheibenegge verwendet, die wir mit einem gesonderten Kopplungsrahmen anbringen konnten. Unsere Erfahrungen damit sind gut." |
| Erfahrungsbericht von Béla Varga, agr. Unternehmer, Baktüttõs aus Ungarn "Es lässt sich Treibstoff einsparen und zugleich eine bessere Saatbettqualität erzeugen. Ich kann jedem zur Verwendung des Feldmeister raten. Diese Geräte sind vor allem bei extremen Witterungsverhältnissen (trocken oder sehr feucht) unentbehrlich. Die Güttler-Walzen oder auch der Feldmeister haben neben den in den Prospekten erwähnten Merkmalen noch einen sehr wichtigen Vorteil: Dort, wo innerhalb eines Feldes verschiedene Bodenqualitäten vorzufinden sind (z.B. in den Bezirken Zala, Vas, Veszprém, usw.) kam das Getreide an den sandigen oder lehmigen Stellen nicht zum Tragen, oder falls doch, dann mit wesentlich schlechterem Ertrag. Die Sämaschine ist im Sand 'versunken' und im Lehm wurde kein Saatbett angelegt. Seit der Verwendung der Güttler-Geräte sind diese Flecken verschwunden." |
| Erfahrungsbericht von László Antal, agr. Unternehmer, Füzesabony aus Ungarn "Die Walze hat das Walzen nach der Aussaat in guter Qualität ausgeführt, das Gedeihen der Pflanzen war schneller und gleichmäßiger als in den Jahren zuvor. Selbst schlechtere, gröbere Böden wurden ausreichend rückverfestigt und gleichmäßig hergerichtet, wodurch sich der Wasserverlust minimieren ließ. Die Maschine war nur ein einziges Mal betriebsunfähig: ein Bügel und die dazu gehörende Schraube waren während des Betriebes gerissen. Die Ersatzteillieferung erfolgte schnell und auf einfache Weise." |
| Erfahrungsbericht von József Nagy, technischer Leiter, Agroméra GmbH, Érsekvadkert aus Ungarn "Die Master 740 kam hauptsächlich nach der Ernte zur Anwendung. Sie wurde bei der Stoppelbearbeitung hinter die schwere Scheibenegge IH 10770 angehängt und erwies sich bei diesem Verfahren als wirksam. In der zweiten Stufe kam die Walze in der Bodenvorbereitung vor der Aussaat mit der IH 6200 Sämaschine an jenen Stellen zur Anwendung, an denen wir dies für notwendig hielten. Das Ergebnis unserer Arbeit bewies hierbei, dass die festen und radial sich nebeneinander bewegenden spitzen Gussteile sehr effizient ihre Arbeit verrichten können. Der im gekoppelten System arbeitende Feldmeister konnte in der Vorbereitung zur Ackerbestellung an jenen Stellen verwendet werden, an denen sich der RAU-8,4 m Kombinator als nicht ausreichend erwies. Die Qualität der verrichteten Arbeit beweist, dass die Maschine sehr gut arbeitet und einen feinkrümeligen Boden von ausreichender Qualität hinterlässt." |
| Erfahrungsbericht von László Kriston, Werkmeister, Matyó Agrargenossenschaft, Mezõkövesd aus Ungarn "Wir waren zur Ablösung der Ringel-Walze auf der Suche nach einer einfach anzuhängenden, transportierbaren Walze. Die Güttler-Walze entspricht dabei all unseren Erwartungen. Wenn ich die Leistung der Güttler-Walze bewerten soll, muss ich zuerst ihre Vielseitigkeit hervorheben. Sie eignet sich zur Verwendung mit einer Scheibenegge, als eigenständige Maschine zur Bodenauflockerung, ich habe sogar davon gehört, dass man bei stark wachsenden Saaten mit der Güttler-Walze ein optimales Wachstum erreichen kann. Als weiteren Vorteil muss erwähnt werden, dass bei extremen Witterungsverhältnissen andere Walze oft hängen bleiben, die Güttler aber weiter arbeitet. Das Jahr 2005 war hierfür ein sehr guter Beweis." |

Walzen vor der Saat: Gleichmäßigere Ablage!! |
Nachwalzen von Wintergerste oder Raps
Nachwalzen von Saaten - Anwalzen hochgefrorener Wintersaaten - Krustenbrechen - zur Grünlandpflege Mit den GÜTTLER Prismenwalzen® können Sie ohne Bedenken Saaten anwalzen, Krusten brechen oder Wintersaaten anwalzen. Die Prismenspitzen holen dabei kein Saatgut heraus und reißen auch keine Pflanzen aus!Die Prismenspitzen führen zu Blattverletzungen, was bekanntermaßen die Bestockung anregt. Die von der Prismenwalze® hinterlassene locker, krümelige Deckschicht konserviert die wertvolle Winterfeuchte, der Gasaustausch kommt in Gang, die Böden erwärmen sich schnell, so daß die Vegetation frühzeitig in Schwung kommt. Dies wird uns seit Jahren von allen Kunden bestätigt, mittlerweile gibt es auch neutrale Untersuchungen der Universität Gießen sowie der landwirtschaftlichen Fachschule Burgkirchen dazu. Spezialprospekt "Krusten brechen... Wintersaaten anwalzen... Bestockung anregen" anfordern!! |
12 Meter Ø 45/50 cm, Anwalzen von Wintersaaten
Mit der Prismenwalze® angewalzt - sieht aus wie gestriegelt!Auch zur Stoppelbearbeitung ideal! Auch zur Stoppelbearbeitung ideal! Wassersparend - besserer Auflauf von Unkrautsamen und Ausfallgetreide - bessere Strohrotte Versuchsergebnisse der Universität GießenInstitut für Landtechnik, Dr. D. Schmidt Nach Raps wurde mit einem Kreiselgrubber mit schwerer Zahnpackerwalze die Rapsstoppel umgebrochen. Arbeitstiefe 5 cm. Das Auflaufen des Ausfallraps wurde 17 Tage nach der Bearbeitung ausgezählt, in der Zwischenzeit waren nur 3 mm Niederschlag zu verzeichnen! Auflauf von Ausfallraps: a) nur mit der serienmäßigen Zahnpackerwalze - im Mittel 316 Pflanzen pro qm b) mit Zahnpackerwalze und nachlaufender Prismenwalze® Größe 2 - im Mittel 852 Pflanzen pro qm!! |
Mittelteil 3 Meter, als Frontpacker zur Getreidebestellung, Ø 45/50
Besserer Feldaufgang mit Prismenwalze®, Ø 33/38
Erfahrungsberichte von Kunde Pfetsch Er hat im Frühjahr 1997 eine PW 800 ASL Master gekauft und ist mit der Walze bestens zufrieden. Unter anderem berichtet er wie folgt: 1) Große Kostensenkung bei der Bodenbearbeitung Er hat ziemlich schweren Boden und mußte seither nach dem Pflügen mit dem Kreiselgrubber zwei Arbeitsgänge aufwenden, um ein ordentliches Saatbett hinzubekommen.Seitdem er die Walze hat, macht er nur noch einen Arbeitsgang mit Kreiselgrubber und Sämaschine kombiniert. Das Saatbett ist dann natürlich noch viel zu rauh, weshalb er mit der PW 800 ASL Master nachwalzt. Das Ergebnis ist einwandfrei, die Aufgänge sind optimal. * Kreiselgrubber 2 ha/h Kosten DM 72,50 pro ha * Prismenwalze® 8 Meter 5 ha/h Kosten DM 25,00 pro ha = DM 47,50 gespart, pro Tag leicht 50 ha Leistung! 2) Kostengünstiger Anbau von Zwischenfrucht Nach dem Grubbern wird 7 kg/ha Senf ausgestreut und dann einfach mit der 8-Meter Prismenwalze® eingewalzt. "Es geht jedes Korn Senf auf." Kostengünstiger kann man Zwischenfrucht nicht anbauen. Wenn man an die Schlepperfront des Walzenschleppers einen kleinen Elektrostreuer anbaut (kostet knapp DM 3.000) kann man den Senf in einem Arbeitsgang ausstreuen und anwalzen. Unsere Walzen sind vielleicht in der Anschaffung ein paar Mark teurer, in der Anwendung aber sicherlich vielseitiger und wirtschaftlicher als andere - dies bekommen wir immer wieder von zufriedenen Kunden bestätigt. |
Erfahrungsbericht von Kunde Cordes Seit 1986 haben wir unseren 3m Garopact mit der Prismenwalze® PW 32 E/S (45/50cm) auf ca. 400ha Bearbeitungsfläche (z.T. als Drillkombination) eingesetzt. Auf den Sandböden mit mittlerem Steinbesatz wurde von dem Gerät bisher nur Fett für die Lager "verbraucht". Vorzüge:- erstellt eine stabile Krümelstruktur, auch bei trockenem Boden; - sehr gleichmäßiges und ebenes Saatbett, sehr gute Rückfestigung; - hohe Flächenleistung, auch als Drillkombination 12 km/h möglich; - kein Verstopfen oder Bodenschieben durch die Walze; - verschleißarm; -flexibel einsetzbar, Walze solo oder hinter Kreiselegge; Aber: Vorzüglichkeit eher auf Böden bis 50BP Viel Spaß beim Ackern |
| Kunden berichten von einer gleichmäßigeren Saatgutablage von Schleppscharen mit Räumspinne - im Vergleich zu Rollscharen. Ursache: Rollschare neigen dazu, über Steine, grobe Schollen, Pflanzenrückstände, etc. hinwegzurollen, während ein Schleppschar im Gegensatz dazu solche Hindernisse zur Seite räumt. Das Schleppschar bleibt also länger und gleichmäßiger im Boden, als das Rollschar. Es muß nur bei Pflanzenrückständen dafür gesorgt werden, daß das Schleppschar von der Räumspinne freigehalten wird. |
| Garopact NonStop 3 m + PW 30 E/S + Nodet-Kasten aufgesetzt Anruf von Versuchs- und Lehranstalt für Grünlandwirtschaft, Aulendorf, Dr. Elsässer: Dr. Elsässer setzt seit Mai diesen Jahres obige Kombination im Versuch ein und hat bis jetzt sehr gute Erfahrungen wie folgt: Die Prismenwalze® erfüllt genau seine Erwartungen goldener Huftritt des Schafes", die Nachsaat geht damit sehr gut. Er fährt das Gerät in Kombination wie oben beschrieben und braucht dazu einen 100-er Schlepper, da die schwere Walze doch in einiger Entfernung vom Schlepper sitzt. Das vorlaufende NonStop-Gerät ist wichtig bei dichter Grasnarbe. Die NonStop-Zinken kämmen die Grasnarbe gut durch und schaffen Licht für die Nachsaat. Besser wäre es allerdings, mit dem Striegel solo zu fahren und das ausgerissenen Altgras nicht gleich wieder mit der Walze anzudrücken, somdern vertrocknen zu lassen, und dann zwei Tage später mit der Walze die Nachsaat vorzunehmen. Dies wäre dann auch von kleineren Schleppern zu bewältigen. Den NonStop gibt es auch in 6 Meter, so daß zum Solo Fahren die Flächenleistung besser wäre. Das Gerät wird als Güttler Kombination "System Aulendorf" eingesetzt. |
Erfahrungswerte beim Einsatz der Prismenwalze® aus Kunststoff Wie sieht es mit der Haltbarkeit beim Einsatz auf steinigen Böden aus? Ist die Zerkleinerung der Kluten auf unseren schweren Böden genauso gut wie bei der Prismenwalze aus Guß (setzen wir schon seit einigen Jahren mit gutem Erfolg hinter der Kreiselegge ein)? Die Walzen sollen in einer Saatbeetkombination in der Fronthydraulik eingebaut werden. Daher würden die Gußwalzen zu schwer werden. Sehr geehrter Interessent, ich möchte mich kurz zu Ihrer Frage äußern: Die Synthetik Ultra ist bei Steinen haltbarer als Grauguß (einzusetzen bis zu maximal faustgroßen Steinen), kommt aber nicht an den Sphäroguß heran. Das bedeutet, daß Steine für Synthetik Ultra kein prinzipielles Problem darstellen, daß wir aber davon abraten, wenn sehr viele Steine da sind, die mehr als faustgroß sind. Aus Gegenden, bei denen man vor lauter Steinen kaum noch den Acker sieht, bleiben wir mit der Synthetik Ultra weg und empfehlen Sphäroguß. Der Ring aus Synthetik Ultra federt bei Steinen durch, was umgekehrt bedeutet, daß er harte Kluten weniger intensiv krümelt als der Ring aus Guß. Umgekehrt reinigt sich der Synthetik Ultra bei klebrigen Böden aufgrund der leichten Walkbewegung besser als der starre Gußring. So gut der Synthetik Ultra Ring als Packerwalze an Geräten ist, wo er durch das Gerätegewicht beaufschlagt wird, so daß die Rückfestigung nicht unter dem geringeren Gewicht leidet, so sehen wir jedoch für Frontgeräte im Synthetik Ultra nur in seltenen Ausnahmefällen einen Sinn: Wir nehmen an, daß Sie jetzt mit dem Frontgerät die groben Kluten "knacken" wollen. Dazu braucht man aber Gewicht. Es wäre widersinnig, das teurere Synthetik Ultra zu wählen, nur um dann festzustellen, daß man die Frontwalze ballastieren oder mit doppelwirkender Fronthydraulik belasten muss. Die Duplex® (doppelachsige Walze, ineinander kämmend) wiegt bei 3 Metern 750 kg in Guß (egal ob Grauguß oder Sphäroguß) und kann bei bedarf zusätzlich ballastiert oder mit drückender Fronthydraulik belastet werden (Manometer in die Druckleitung einbauen und mit 40 bar Druck fahren, dann hat man 50% der Vorderachslast auf der Walze, also etwa 1 Tonne zusätzlich, und 50% auf der Vorderachse zur Lenkung und für den Allrad - Stickstoffblase erhöht den Komfort). Ballastierung oder drückende Fronthydraulik kann bei schweren Böden notwendig werden, da dort das Eigengewicht der Walze nicht mehr ausreicht, um die rauhe Furche einzuebnen. Statt Ballastierung empfiehlt sich dann ein Zinkenvorsatz (3 Reihen Kulti-Zinken), der die Aufgabe hat, die Köpfe zu brechen und vorzuebnen, so daß dann die Duplex besser arbeitet. Zinkenvorsatz kann jederzeit nachgerüstet werden (Baukastensystem). Das Gewicht der Duplex mit 750 kg (mit Zinkenvorsatz etwa 1100 kg) ist in der Regel kein Problem.Normalerweise ballastiert man den Schlepper ordentlich, um mit der Säkombination auf der Straße einigermaßen sicher fahren zu können und auf der Straße einen Rest von Vorderachslast zu haben. Im Acker muss die Vorderachse jedoch die ganze Zeit das schwere Frontgewicht über die rauhe Furche schleppen (ständige Beanspruchung) und verursacht außerdem tiefe Spuren, so daß man die Kreiselegge tief stellen muss. Fährt man ein Frontgerät, so ist die Vorderachse im Acker unbelastet, der Schlepper rollt außerdem ruhiger auf der vorgeebneten und vorverfestigten Fahrbahn, die Vorderachse ist also weniger belastet als durch das Frontgewicht. Beim Wenden und auf der Straße ist die schwere Säkombination das Gegengewicht für das Frontgerät, so daß die Vorderachslast noch im Rahmen bleibt. Wenn man den Radstand des Schleppers sowie die Achslasten vorne und hinten sowie die Lage der Koppelpunkte von Front- und Heckhydraulik hat, so kann man durch einfaches Anwenden des Hebelgesetzes die Achslasten auf dem Papier leicht durchspielen und wird in der Regel feststellen, daß man durch ein Frontgerät niedrigere Achslasten hinten bekommt bei noch erträglichen Vorderachslasten. Wenn Sie uns Ihre Daten geben, so könnte man sehr schnell die Achslasten wenigstens überschlägig abschätzen. |
| Unser Kunde Schöppler hat uns auf der Muswiese in Horb/See am Sonntag (10. 10. 99) berichtet, daß sein Duplex®-Frontpacker 6 m insgesamt 3000 ha gemacht hat und die Maschine in einem Top-Zustand ist. Einsatzgebiet Ostdeutschland. Die Referenz teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit. |
| Am 17. 9. 99 haben wir in Ungarn eine PW 820 AS Master besichtigt, die im Februar 1999 ausgeliefert wurde und mittlerweile etwa 5000 ha geleistet hat. Außer einigen Kleinigkeiten, die jetzt geändert wurden, ist die Walze in einem sehr guten Zustand. Wir haben hier ein Produkt, daß man beruhigt Großbetrieben in die Hände geben kann. |
| von Landwirt Block in Kalletal bekommen wir folgenden Erfahrungsbericht: Herr Block hatte in der Vergangenheit ständig Probleme damit, daß er das Saatbett, bedingt durch die Zahnpackerwalze zu fein machte und damit Probleme mit Verschlämmungen und Erosion in Hanglagen hatte. (Kreiselegge Rabe 3 Meter mit Accord DA) Er hat im Juli 99 eine der ersten SX 30-56 Synthetik Ultra (Durchmesser 560 mm) bekommen. Er hat damit bereits im letzten Jahr den Raps bestellt. Sowohl im letzten Jahr sowie dieses Jahr wieder, konnte er feststellen, daß das Saatbett an der Oberfläch deutlich rauher liegt, so daß weder Verschlämmungen noch Abschwemmungen auftreten. Gleichzeitig hat er im Saathorizont Feinerde angereichert, so daß er Top-Feldaufgänge verzeichnet. Es wäre auffällig und frappierend, die Kollegen rundum fragen bereits, was er anders macht als früher. Der geschilderte Effekt begründet sich in der Wirkung der Prismenspitzen im Saatbett (Zykloidenbahn der Prismenspitzen) und gilt für alle Typen von Prismenwalzen®. Wir haben ähnliches von Kunden nach dem extrem nassen Herbst 98 gehört. Hans Güttler |
| Besuch von H. Fricke am 7. 11. 2001 bei Lars Meier, 38539 Müden Walze: 56 cm Gerätekombination; siehe Foto Zustand der Walze; nach Saisonablauf gereinigt und abgestellt Laufleistung: 750 - 800 ha, Alter 2 Jahre Fahrzeuggeschwindigkeit: ca. 9 km/h Boden: Lehm, Sand, 1/3 der Fläche mit mittelgroßen Steinen Gesprächspartner: Meier jun. Meier ist mit der Bodenbearbeitung der Walze sehr zufrieden. Wörtliche Aussage: Die mit Abstand beste Walze auf dem Markt, was anderes kommt mir nicht mehr auf den Hof. Er lobt ausdrücklich die hervorragende Bodenbearbeitung, die nur mit der Güttlerwalze zu erzielen ist. Auch bei sehr feuchten Bodenverhältnissen läuft die Walze stets verstopfungsfrei, Abrieb ist kaum zu erkennen. Ich habe die Walze vor 2 Jahren eingebaut und seitdem arbeitet sie völlig wartungsfrei." Auch seine Aussage von vor 2 Jahren, daß die Walze ruhig noch größer im Durchmesser sein könnte, möchte er nicht mehr stehen lassen. Wörtlich: Diese Walze ist nicht mehr zu verbessern. Die Walze bietet ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis, ich fühle mich ausgezeichnet beraten und sehe Möglichkeiten auch auf anderem Gebiet zusammen zuarbeiten. Der höhere Preis zahlt sich mehrfach aus. Sie haben mit Meier nicht nur einen zufriedenen Kunden, sonder einen begeisterten Fan gewonnen. |
