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| Die Erfolgs-Story: Fast 9000 laufende Meter an Walzen in leichtem Synthetik Ultra im Einsatz! |
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Der Güttler Prismenstern, um den sich alles dreht
wurde von Güttler entwickelt ist das Markenzeichen von Güttler hat den typisch pultdachförmigen und in sich gezackten Laufkranz hat Marktgeltung ist mehrfach patentiert |



| Links: Fremdgeräte | Rechts: Güttler Prismenwalze® |


Robuster Federstahl ist das Markenzeichen von Güttler Leichtzügig, kein Blockieren Kein lästiges Nachstellen Minimaler Verschleiß Ausräumer-Verbreiterungen a.W. Minimaler Verschleiß Nachzerkleinerer nachrüstbarBessere Krümelung schwerer Böden kein Verstopfen bei Mulchsaat |
Keine bremsenden Abstreifer, kein Blockieren Keine Strukturprobleme im Saatbett - stabile Krümelstruktur Keine verschmierten Bodenhorizonte Sichere Saatgutbedeckung, auch bei nassen, bindigen Böden |
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In den Simplex Prismenwalzen® stecken jetzt mehr als 10 Jahre Erfahrung. Es sind zur Zeit mehr als 5000 Simplex Prismenwalzen® im Einsatz. Auch in den Extrem-Jahren ’93 und ’98 haben sich die Walzen bewährt. Diese Erfahrungen führen zu laufenden Verbesserungen, zum Beispiel zu ausgerundeten Prismentälern (Patent). Bei feuchten, klebrigen Böden bleibt es natürlich nicht aus, daß die Prismenringe verkleben. Trotz total verklebter Walzen bleibt die gute Saatbettstruktur erhalten, die Saatgutbedeckung ist auch auf bindigen Böden einwandfrei. Der anhaftende Erdkranz kann nicht über ein bestimmtes Maß hinauswachsen, da die ausgerundeten Prismentäler den anhaftenden Boden ständig abschieben. |

Fahrtrichtung ![]() |
Die Prismenspitzen greifen in den Boden ein und bewirken dadurch den bekannten "Selektions-Effekt" der Güttler-Walzen: Feinerde in den Saathorizont - beste Sameneinbettung Grobkrümel nach oben - bester Verschlämmungsschutz. |
![]() Selbst wenn die Prismenspitzen total verklebt sind ... |
| ... blockiert die Walze nicht ... müssen die Abstreifer nicht ständig nachgestellt werden ... wird ein ideales Saatbett hinterlassen: Fester, wasserführebder Saathorizont Darüber locker krümelige Deckschicht Keine verschmierten Horizonte im Saatbett Problemloses Einbetten der Saat |
![]() Zuverlässig auch bei nassen, bindigen Böden |
Es ist natürlich nicht zu vermeiden, daß die Prismenspitzen verkleben, dennoch Kein Blockieren der Walze Kein lästiges Nachstellen der Ausräumer Erhalten Sie ein gutes Saatbett Keine verschmierten Horizonte im Saatbett fester, wasserführender Saathorizont Feinerde in Saathorizont zur perfekten Samen-Einbettung locker, krünelige Deckschicht, problemlose Saatgutbedeckung Grobkrümerl oben - bester Verschlämmungsschutz |

![]() Die Walze, die Ihnen stets ein gutes Saatbett erzeugt, auch auf nassen, bindigen Böden: |
Keine verschmierten Horizonte im Saatbett fester, wasserführender Saathorizont feinerde in Saathorizont zur perfekten Samen-Einbettung locker, krünelige Deckschicht, problemlose Saatgutbedeckung Grobkrümerl oben - bester Verschlämmungsschutz |

Schonen die Bodenstruktur Garantieren schnelle und gleichmäßige Feldaufgänge Verhindern Verschlämmungen Sichern vitale Bestände |


| Erfahrungsbericht von Herrn Hoffmann 39444 Hecklingen: Seit 1994 hatten wir eine Simplex an unserer Kreiselegge. Als die Neuanschaffung einer neuen 3-Meter-Kreiselegge mit aufgesattelter pneumatischer Drille anstand, war es keine Frage, daß auch dieses Gerät mit einer Simplex Ø 450 mm in Sphäroguß ausgerüstet wurde. Wir haben damit auf unseren Schwarzerde-Böden in der Magdeburger Börde sehr gute Erfahrungen: Wir liegen im Regenschatten des Harz und machen deshalb Dünnsaaten, um das knappe Wasser nicht in unnötige Grünmasse, sondern in Ertrag umzusetzen. Bei Dünnsaaten ist man natürlich auf einen möglichst hohen Feldaufgang angewiesen. Hier können wir uns, sowohl bei Getreide als auch bei Raps, voll und ganz auf die Simplex verlassen. Die sehr guten Feldaufgänge führen wir darauf zurück, daß das Saatbett im Saathorizont feinkrümelig und abgesetzt ist, während es darüber locker krümelig bleibt. Das Saatgut hat also unmittelbar Anschluß an die wasserführenden Bodenkapillaren, während die locker krümelige Deckschicht einen wirksamen Verdunstungsschutz darstellt. Die relativ rauhe Oberflächenstruktur bleibt recht lange erhalten, was sich sehr positiv auswirkt: - Die Böden fließen bei Niederschlägen bei weitem nicht so schnell zu, d.h. es gibt weniger Verkrustungen. Solche Verkrustungen äußern sich, speziell bei Raps und Wintergerste, sofort in einem schlechteren Feldaufgang. - Niederschläge bleiben nicht an der Oberfläche stehen, sondern ziehen schnell in den Boden ein. D.h. sie verdunsten nicht nutzlos, sondern stehen der Kultur anschließend auch wirklich zur Verfügung. Ein gutes Wasserspeichervermögen der Böden ist gerade auf unserem Trockenstandort sehr wichtig. Wenn unsere Schwarzerdeböden oberflächig zu fein sind, kommt es schnell zu Verschlämmungen und die Wasseraufnahme der Böden geht innerhalb kürzester Zeit drastisch zurück. - Selbst ausgangs des Winters ist noch ein Rest der Struktur deutlich zu erkennen, so daß die bis dorthin eventuell auftretende Krustenbildung rund um die verbliebenen Kluten leicht aufreißt. - Durch die gute Rückfestigung frieren die Wintergetreidebestände bei Kahlfrost nicht hoch, d.h. wir ersparen uns in der Regel im Frühjahr das Anwalzen der Wintergetreidebestände. Mit der Saatbettbereitung legen wir die Basis für unseren Erfolg. Einen schlechten Feldaufgang können wir mit noch so vielen Pflegemaßnahmen nie mehr wettmachen. Die Simplex hat sich dabei als zuverlässiges Werkzeug erwiesen. |
| Erfahrungsbericht von Herrn Thoma 87739 Breitenbrunn: Seit 1994 verwende ich eine 3-Meter-Kreiselegge mit Simplex Ø 450 mm in Grauguß und mit aufgesattelter pneumatischer Drillmaschine. Das Gerät wird auch überbetrieblich im Lohn eingesetzt und bearbeitet pro Jahr ca. 230 Hektar, angefangen vom Moor über sandige Böden bis hin zu schweren Lehmböden. Der Schlepper hat 120 PS, in der Front setze ich eine Güttler Duplex Prismenwalze Ø 450 mm mit Zinkenvorsatz und 3 m Arbeitsbreite ein. In all den Jahren habe ich mit der Simplex immer hervorragende Feldaufgänge verzeichnet, auch bei Feinsämereien wie Raps, oder Kleegras. Zu Kleegras wird generell gepflügt, hier zeigt sich, wie gut ein Nachläufer tatsächlich ist. Wir haben hier im Alpenvorland im Durchschnitt ca. 950 mm Niederschlag. Wir müssen also immer damit rechnen, auch unter ungünstigen Bedingungen zu arbeiten. Die Jahre 1999 und 2000 waren mit ca. 1200 mm Niederschlag extrem. Die Walze setzt unter solchen extremen Bedingungen natürlich Boden an, läuft jedoch störungsfrei, sie wird lediglich schwer, was für den 6-Zylinder-Schlepper jedoch kein Problem darstellt. |
| Erfahrungsbericht von Herrn Block Domäne Varenholz, 32689 Kalletal: Wir setzen eine 3 Meter Kreiselegge mit aufgesattelter pneumatischer Drillmaschine ein. Die Zahnpackerwalze hinterläßt jedoch unsere Weißlehm-Böden häufig oberflächig viel zu fest, so daß wir oft mit Verschlämmungen zu rechnen hatten. In Hanglagen blieb es jedoch nicht nur bei Verschlämmungen, sondern es kam auch zu Abschwemmungen und Erosionserscheinungen. Im Juli 99 rüsteten wir um auf eine SX 30-56 in Synthetik Ultra. Diese Walze hinterläßt das Saatbett oberflächig deutlich rauher als die Zahnpackerwalze, so daß Verschlämmungen und Abschwemmungen seither nicht mehr auftraten. Dieser Effekt ist so auffällig, daß mich bereits Kollegen fragten, was wir jetzt anders machen als früher. Gleichzeitig verzeichnen wir auch bessere Feldaufgänge, auch bei Raps, weil die Walze den Saathorizont mit Feinerde anreichert und die Saat auf einem festen, wasserführenden Horizont abgelegt wird. |
| Unser Kommentar dazu: Oft unterstellt man der Kreiselegge, sie würde die Bodenstruktur zu fein machen. Wie man aus den Berichten von Herrn Block und Herrn Hoffmann aber deutlich sehen kann, ist es oft der falsche Nachläufer, der die Bodenstruktur zu fein macht und somit Verschlämmungen mit allen Folgeproblemen hervorruft. |
| Kreiseleggen-Nachläufer - bindige Böden
Wir haben eine 3m kreiselegge mit zahnpackerwalze, die wir auf
unseren z. t. extrem schweren, bindigen tonböden einsetzen. da die walze jedoch immer wieder
zusetzt, bin ich im moment am ausschau halten nach vernünftigen umrüstmöglichkeiten. Im netz
habe ich schonmal geschaut und bin u. a. bei Güttler, Axon und Amazone fündig geworden.
Vielleicht hat ja jemand von euch hier gute bzw. schlechte erfahrungen gemacht?!
Ich wäre für jeden kommentar dankbar. Ludwig & Michael Weber GbR Hallo Michael Wir fahren seit einem Jahr mit einem Güttler-Nachläufer.Sie ist zwar teuer, aber auf Tonböden das Beste was es gibt. Wenn die zusetzt, musst Du wirklich zuhause bleiben. mfg Peter |
