Die Walze mit dem Mehrfach-Nutzen -
lohnt sich auch für ältere Kreiseleggen!

Zum Anbau wird nichts geschweißt, die Walzen werden lediglich geklammert. Wenn Sie also heute eine ältere Kreiselegge auf eine Simplex umrüsten, so können Sie morgen dieselbe Walze an Ihre neue Kreiselegge übernehmen. Sie brauchen lediglich neue Anbauteile.
Dasselbe gilt für das Planierschild von Güttler. Es wird auf der Simplex angeklammert und kann zusammen mit dieser auf eine neue Kreiselegge über nommen werden.


Frontpacker zur Rüben- oder Maissaat
Wenn man zur Bestellung von Rüben oder Mais die Kreiselegge nicht einsetzt, so kann man die Simplexwalze zur Saat an die Fronthydraulik nehmen. Der Dreipunktturm wird nur geklammert und läßt sich bei Bedarf somit auch seitlich verschieben (beispielsweise zur Rübensaat 6-reihig à 50 cm und Spur weite 1,50 m), auch für drückende Fronthydraulik.


Im Garopact -L- zur Frühjahrsbestellung. Wenn man in einem nassen Frühjahr nicht mit der Kreiselegge arbeiten will, um die Böden zu schonen.


Mit Zinkenvorsatz im Garopact Avant (Planierschild-Sonderausrüstung)


Zum Anbau wird nichts geschweißt, nur geklammert (8 Schrauben). Walze und Planierschild können jederzeit auf eine andere Kreiselegge übernommen werden.

Simplex - vielseitig zu nutzen,
schnell zu wechseln

Zum Anbau wird nichts geschweißt, die Walzen werden nur mit Schrauben geklammert. Die Simplex kann also jederzeit auf andere Geräte übernommen werden. Man wird die Walze natürlich nicht ständig hin- und herbauen, aber warum sollte man beispielsweise die Walze nicht zur Stoppelbearbeitung am Grubber nutzen, wenn man die Kreiselegge in dieser Zeit nicht braucht?


Eine Walze wechselweise für Grubber und Kreiselegge

Hinter Grubber oder Scheibenegge - wassersparende Bodenbearbeitung, bessere Feldaufgänge - schnellere Strohrotte!

Stabwalzen an Grubbern oder Scheibeneggen lassen oft zu wünschen übrig, sowohl hinsichtlich der Krümelung als auch der Rückfestigung. Zudem neigen sie bei bindigen Böden gerne zum Verstopfen.

Die Simplexwalzen arbeiten störungsfrei und besorgen ein besseres Saatbett. Die sofortige Rückfestigung durch die Güttlerwalze verhindert ein Austrocknen des Saatbetts und stellt den Anschluss an die wasserführende Kapillarität her. Wertvolle Bodenfeuchte bleibt so erhalten. Ein deutlich besserer Feldaufgang von Ausfallgetreide und Unkrautsamen sowie eine bessere Strohrotte sind die logische Konsequenz. Die locker krümelige Oberfläche unterbindet einerseits ein Austrocknen des Saathorizonts, andererseits werden Niederschläge schnell aufgesaugt und in den Unterboden weitergeleitet, fließen also nicht ungenutzt oberflächig ab (kein Verschlämmen).